Frankfurt legt sich auf Trainer-Favoriten fest
Markus Krösche arbeitet akribisch an der Installation eines neuen Cheftrainers. Vereinsintern hat man sich bei Eintracht Frankfurt mittlerweile wohl auf einen Favoriten festgelegt.
Die Zusammenarbeit mit Albert Riera erwies sich für Eintracht Frankfurt als Missverständnis. Sportvorstand Markus Krösche nahm die Fehlbesetzung auf seine Kappe. Umso wichtiger ist es nun, einen geeigneten Nachfolger an Bord zu holen.
Gut möglich, dass es in dem Zuge am Main zu einem Trainer-Comeback kommt. Der ‚kicker‘ berichtet, dass sich die Anzeichen für eine erneute Zusammenarbeit mit Adi Hütter verdichten. Der 56-Jährige sei intern zum Top-Kandidaten aufgestiegen.
Hütter war bereits von 2018 bis 2021 für die Adler verantwortlich, seit seinem Aus bei der AS Monaco im Oktober ist er frei verfügbar. Eine Kontaktaufnahme hat es von Krösche bereits gegeben, mit einer finalen Entscheidung ist zeitnah zu rechnen.
Für den Fall, dass Hütter nicht ein zweites Mal in Frankfurt übernehmen möchte, beschäftigt sich die SGE auch mit Alternativen, darunter Matthias Jaissle (Al Ahli), den die Aufgabe reizen soll, sowie Mike Tullberg (FC Midtjylland). Geht es nach Krösche, bekommt Hütter aber den Job.
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