Köln fällt überraschende Özkacar-Entscheidung
Der 1. FC Köln wird die Kaufoption für Cenk Özkacar nicht ziehen. Die Verhandlungen rund um den bisherigen Leihspieler sind damit aber noch nicht beendet.
Bis zuletzt ging die Tendenz eigentlich dahin, dass der 1. FC Köln die Kaufoption im Leihvertrag von Innenverteidiger Cenk Özkacar (25) aktivieren wird. Zwei Millionen Euro Ablöse waren im vergangenen Sommer für diesen Fall mit dem FC Valencia vereinbart worden.
Vorerst wird es aber nicht zu einer Festverpflichtung kommen. Der spanische Radiosender ‚Tribuna Deportiva‘ berichtet, dass die Kölner von dem Passus keinen Gebrauch machen. Dies sei allerdings nicht gleichbedeutend mit dem Scheitern des Transfers, hält der Kölner ‚Express‘ dagegen. Dem lokalen Boulevarblatt zufolge laufen die Gespräche weiterhin, der FC wolle den Spieler grundsätzlich halten, allerdings nicht das hohe Gehalt bezahlen, das Özkacar in Valencia noch bis Ende Juni kassiert.
Laut ‚Sky‘ wiederum hat sich der Bundesligist aus sportlichen Gründen gegen die Verpflichtung entschieden. „Die Verantwortlichen suchen im Sommer für die Positionen Verstärkungen mit einem spielstärkeren Profil“, so der Wortlaut beim Pay-TV-Sender. Man darf also gespannt sein, wohin sich die Personalie in den kommenden Tagen und Wochen noch entwickelt.
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